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Montag, 16. August 2010

Literaturbilder Franz Kafka, Edmond Jabes, Gertrud Kolmar

Elisabeth Naomi Reuter
„Neue Bilder 2007 bis 2010“
Humboldt-Bibliothek Reinickendorf
30.08. - 02.10.2010




In ihren neuen Bildern von 2007-2010 setzt sich Elisabeth Naomi Reuter mit der Vereinzelung des Menschen auseinander, mit Themen wie Einsamkeit, Sprachlosigkeit, Scheitern, Deformation, Zerstörung und Gewalt. Ihre Bilder (Ölmalerei und Zeichnungen) greifen so in bestimmten Bereichen immer wieder ineinander und zeigen verschiedene Facetten eines Hauptthemas auf. Indem sie konkret Problematiken der Gesellschaft wie etwa das Alter, Jugendgewalt oder Obdachlosigkeit anspricht, sind ihre Arbeiten durchaus politisch zu nennen.
Außerdem zeigt Reuter Bilder zu Texten jüdischer Autoren (u.a. Kafka, Kolmar, Jabès) und widmet sich immer wieder auch der Frage nach der künstlerischen Darstellbarkeit der Shoa, wobei ihr wichtig ist, in den Bildern zu diesem schwierigen Thema gerade den Verlust, das Fehlen, die Leere, das Unsagbare zu zeigen.

Vernissage: Montag, 30. August 2010, 19:30 Uhr,
mit einer Einführung von Prof. Dr. Michael Daxner

Ort: Humboldt-Bibliothek
Karolinenstr. 19,13507 Berlin,
Mo - Fr. 11.00 - 19.00 Uhr
Sa: 10.00 - 14.00 Uhr

Dienstag, 27. Juli 2010

Buchmalerei Berthold Furtmeyr

Berthold Furtmeyr – Meisterwerke der Buchmalerei in Regensburg

Einem der großen Söhne Regensburgs widmet das Historische Museum Ende des Jahres eine Ausstellung mit Meisterwerken der Buchmalerei. Berthold Furtmayr war einer der herausragenden Miniaturmaler des ausgehenden Mittelalters und gefragter Künstler bei Herzögen und Bischöfen. Heute befinden sich seine Illustrationen als kostbare Schätze in europäischen Museen. Vom 29. November 2010 bis zum 13. Februar 2011 zeigt das Historische Museum Miniaturen und Textillustrationen aus bedeutenden Bibliotheken und Büchersammlungen Bayerns, Baden-Württembergs und dem Kupferstichkabinett Berlin.

Regensburg bildete in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts ein führendes künstlerisches Zentrum, das besonders auf dem Gebiet der Buchmalerei weite Ausstrahlung besaß. Für diese Entwicklung war Berthold Furtmayr, der von 1470 bis 1501 Bürger von Regensburg war, maßgeblich mit verantwortlich. In seiner Werkstatt entstanden kostbare Miniaturen von nie gesehener Farbigkeit und außergewöhnlicher Detailtreue.

Informationen: Kulturreferat Stadt Regensburg, Haidplatz 8, 93047 Regensburg Tel. 0941/507-4477, Fax 0941/507-2004, , www.regensburg.de.

Ausstellung Buchillustration Jutta Mirtschin und Uwe Häntsch

Am 1.8.2010 um 17.00 Uhr eröffnet die Ausstellung Buchillustration und Malerei der o.g. Künstler im Kloster Ribnitz-Damgarten. Beide leben und arbeiten in Wustrow und Berlin und sind Preisträger nationaler und internationaler Auszeichnungen. Arbeiten von ihnen befinden sich ebenfalls in öffentlichen Sammlungen.

Jutta Mirtschin lebt und arbeitet in Berlin. Sie illustriert Bücher, malt Theater- und Ausstellungsplakate und ist in vielen graphischen und malerischen Sparten tätig.

Uwe Häntsch

1971 bis 1976 Studium an der Kunsthochschule Berlin, Diplom-Designer, lebt und arbeitet in Berlin.
Illustrationen, Typografie, CD- und Buchgestaltung u.a. für den Eulenspiegel Verlag. Plakatgestaltung, Grafik- und Corporate Design u.a. für die Komische Oper, Berlin; Stiftung Warentest, Berlin. Ausstellungen und Beteiligungen u.a. in Schwerin, Belgrad, Leipzig, Brno, Paris, Neubrandenburg, Tokio, Berlin, Barcelona, Nishinomiya, Bratislava, Prag, Waren, Bologna, Wittenberg und Stuttgart.
Auszeichnungen u.a. bei »Schönste Bücher«, »Beste Plakate«, »Golden Pen [Belgrad]«.

Galerie im Kloster
Kunstverein Ribnitz-Damarten e.V.
Im Kloster 9
18311 Ribnitz-Damgarten

Telefon 03821.4701
Fax 03821.889140
info@galerie-ribnitz.de

Mittwoch, 30. Juni 2010

Porträtkultur der Aufklärung

Von Mensch zu Mensch.

Porträtkunst und Porträtkultur der Aufklärung
Das Gleimhaus

Ausstellung im Gleimhaus Halberstadt
29. August bis 20. November 2010

Jahrhunderte lang war das Porträt innerhalb der Kunst gering geschätzt worden, denn es strebte nicht nach Schönheit, sondern nur nach Ähnlichkeit. Diese Geringschätzung wandelte sich im Zeitalter der Aufklärung in ihr Gegenteil. Das Bildnis erlebte nun eine hohe Blüte, die gekennzeichnet war nicht etwa durch Prachtentfaltung, sondern durch die Konzentration auf das Gesicht, das konsequenter als je zuvor als Membran aufgefasst wurde. Nunmehr galt das Porträt als Darstellung der Seele. Der Mensch zeigte sich nicht mehr nach seiner sozialen Geltung, sondern als Verstandes- und Gefühlsmensch. Das Bildnis war nicht mehr auf Autorität, sondern auf Sympathie angelegt.

Von Mensch zu Mensch. Porträtkunst und Porträtkultur verzichtet auf das repräsentative und effektvolle Bildnis und beschränkt sich stattdessen weitgehend auf das Brustbild – wie bereits der Dichter und Sammler Johann Wilhelm Ludwig Gleim, der erklärte, nur Ritter lassen sich mit Sporen malen, bei Denkern genüge der Kopf. Gleim hat in seinem so genannten ‚Freundschaftstempel’ Bildnisse seiner Freunde und verdienter Zeitgenossen versammelt. Diese Sammlung – die größte Porträtgalerie der deutschen Geisteswelt des 18. Jahrhunderts – bietet ein Panorama der Porträtkunst der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Zugleich steht mit der Person Gleims ein Exponent des innigen Umgangs des 18. Jahrhunderts mit dem Bildnis vor Augen. Beides will die Ausstellung zeigen: Porträtkunst und Porträtkultur im Zeitalter der Aufklärung.

Der ‚Freundschaftstempel’ Gleims, dessen Wände mit Bildnissen dicht behängt sind, stellt selbst das zentrale Exponat der Ausstellung dar, die daher an keinem anderen Ort möglich wäre. Dieser Bestand wird ergänzt durch Leihgaben von bedeutenden Museen und Privatsammlungen.

Die Ausstellung des Gleimhauses richtet die Aufmerksamkeit auf die differenzierte Mimik als Ausdruck von Innerlichkeit und auf die hohen Qualitäten von Intimität, durch die sich das Porträt der Aufklärung auszeichnet. Sie lässt das Bildnis als allgegenwärtiges Medium der empfindsamen Kommunikation erkennbar werden, das dem ausgeprägten „sittlich-geselligen Interesse“ (Goethe) am Menschen einen Bezugspunkt bot. Die Porträtkunst der Aufklärung weist mit ihren Qualitäten von Menschlichkeit und Zwischenmenschlichkeit allgemeingültige Werte auf, mit denen ihr auch heute noch und gerade heute besondere Geltung zukommt.

Die Schau ist einer der zentralen Beiträge zu dem Themenjahr Menschenbilder des Museumsnetzwerks Sachsen-Anhalt und das 18. Jahrhundert und wird unterstützt vom Kultusministerium Sachsen-Anhalt, von Lotto-Toto Sachsen-Anhalt, von den ÖSA Versicherungen und von der Fielmann AG.


Termine:

28.08.2010 - 15:00 Halberstadt, Das Gleimhaus, Domplatz 31
Kontakt zum Veranstalter:

Das Gleimhaus
Domplatz 31
38820 Halberstadt
gleimhaus@halberstadt.de
http://www.gleimhaus.de

Telefon: 0 39 41 / 68 71-0
Fax: 0 39 41 / 68 71-40

Josua Reichert: Pressendrucke, Illustrierte Bücher etc.

Ausstellungseröffnung: Josua Reichert

Typographische Hefte, Graphiken, Pressendrucke, illustrierte Bücher
Buchhandlung & Galerie Böttger

Einführung: Johannes Goebel
vom 09.07. 2010 (Eröffnung) bis 10.09.2010

"Mit seinen kraftvollen, farbigen Drucken spannt Josua Reichert, der 1968 an der documenta IV teilnahm, einen weiten Bogen über die Schriftkulturen, Weltliteraturen und Zeiten. Er druckt mit lateinischen, griechischen, kyrillischen, hebräischen und arabischen Schriften; sein Texttkanon reicht von der Antike bis in die Gegenwart. Eine Beschränkung auf Kulturkreise lässt er nicht gelten. In Josua Reichert begegnet uns vielmehr ein Drucker, der auszog, die typografische Welt zu vermessen. Für die Auswahl der Gedichte, Fragmente und Sentenzen, die er aus den Büchern aller Zeiten herausholt und durch seine Schrift-Bilder, die dem Betrachter zugleich Lesen und Sehen abverlangen, vor Augen führt, gilt nur ein Kriterium:
Die Texte müssen sein Innerstes berühren und seine typografische Fantasie beflügeln."

Quelle: [http://www.aep-formate.de/aep-formate-ausstellungen-josua-reichert.php]

Josua Reichert
1937
in Stuttgart geboren
1959
Studium bei HAP Grieshaber an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe
1960
eigene Werkstatt in Stuttgart, dann in München
1963+1967
Beteiligung an der III. und V. Jugend-Biennale Paris
1968
Beteiligung an der documenta 4 in Kassel
1970
Gastdozent an der Gerrit-Rietveld-Akademie Amsterdam
1972
Übersiedlung nach Haidholzen, Stephanskirchen/Simssee Mitglied im Deutschen Künstlerbund
1995+2001
Dozent für Hochdruck, Sommerakademie Neuburg/Donau
1997

Josua Reichert: Werkverzeichnis 1959–1995, bearbeitet von Waltraud Pfäfflin und Klaus Maurice, Verlag Gerd Hatje, Ostfildern

Über 180 Einzelausstellungen im In- und Ausland, mehrere 100 Werke im öffentlichen Besitz

Preise und Auszeichnungen:
1963
Deutscher Kunstpreis der Jugend für Graphik
1964
Certificate of Merit, Art Directors Club of New York
1967
Preis der 9. Biennale São Paulo
1968
Förderpreis der Stadt München
1999
Antiquaria-Preis Ludwigsburg
2000
Bundesverdienstkreuz
2003
Professorentitel, verliehen durch das Land Baden-Württemberg
2010
Jerg-Ratgeb-Preis der HAP Grieshaber Stiftung, Reutlingen
[Quelle: s.o.]







Termine:

09.07.2010 - 19:00 Bonn, Buchhandlung & Galerie Böttger, Maximilianstr. 44
Kontakt zum Veranstalter:

Buchhandlung & Galerie Böttger
Maximilianstr. 44
53111 Bonn
brief@buchhandlung-boettger.de
http://www.buchhandlung-boettger.de

Telefon: 0228 350 27 19

Friedrich Leopold Graf zu Stolberg

Eröffnung der Sonderausstellung: Friedrich Leopold Graf zu Stolberg (1750-1819)

Standesherr wider dem Zeitgeist
Das Gleimhaus

Als junger Sturm-und-Drang-Dichter hatte Friedrich Leopold Graf zu Stolberg-Stolberg (1750-1819) gegen die Willkür der europäischen Fürsten gewettert und poetisch Tyrannenblut fließen lassen. Mit seinem Übertritt zur katholischen Kirche im Jahr 1800 setzte er dann ein ganz anderes Signal wider den Zeitgeist im protestantischen Norden.
Die Ausstellung über Stolberg wurde vom Gleimhaus gemeinsam mit der Eutiner Landesbibliothek erarbeitet, wurde in Eutin gezeigt und wird anschließend nach Ahrensburg wandern. Sie präsentiert Leben und Werk des Reichsgrafen, Dichters und Staatsmannes Stolberg im Spannungsfeld von Aufbruch und Anpassung, von familiärer Bindung und wechselnden Freundeskreisen, von Konservatismus und Moderne. Sie stellt eine ebenso widersprüchliche wie konsequente Persönlichkeit in einer wechselvollen Zeit vor. „Die Fülle des Herzens“ ist ebenso Thema wie sein Leben und Handeln gegen den Zeitgeist. Die Mitgliedschaft im Dichterbund des Göttinger Hains und später dann die Aufnahme in den katholischen Kreis von Münster sind die wichtigsten öffentlichen Lebensstationen eines eigenständigen und außergewöhnlichen Lebenswegs.

Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.


Termine:

02.07.2010 - 15:00 Halberstadt, Das Gleimhaus, Domplatz 31
Kontakt zum Veranstalter:

Das Gleimhaus
Domplatz 31
38820 Halberstadt
gleimhaus@halberstadt.de
http://www.gleimhaus.de

Telefon: 0 39 41 / 68 71-0
Fax: 0 39 41 / 68 71-40

Vergessene Berufe in alten Büchern

Schauplatz der Künste und Handwerke. Vergessene Berufe in alten Büchern

Kabinettausstellung in der Historischen Bibliothek
Franckesche Stiftungen zu Halle

Der Titel der Kabinettausstellung "Schauplatz der Künste und Handwerke" zitiert das größte illustrierte Quellenwerk zur Technikgeschichte des 18. Jahrhunderts, das von 1762 bis 1805 in 21 Bänden in deutscher Sprache mit anschaulichen Kupferstichen erschienen ist und auf einer französischen Ausgabe der Akademie der Wissenschaften zu Paris beruht. Das opulente Werk führt nicht nur die sog. mechanischen Künste vor, sondern auch die Handwerker, die sie beherrschten: angefangen mit dem Kohlenbrenner, Lichtzieher, Ankerschmied und Nadler im ersten Band über den Perückenmacher, Seifensieder, Indigobereiter und vielen anderen, heute vergessenen Berufen in den weiteren Bänden. Die Kabinettausstellung zeigt die alten Handwerke und Berufe und die damit verbundenen „Künste“, wie sie sich in den alten Drucken aus dem Bestand der Bibliothek der Franckeschen Stiftungen darbieten.

Illustrierte Beschreibungen der verschiedensten Handwerks- und Dienstleistungsarten in der Frühen Neuzeit finden sich bereits in den sogenannten Ständebüchern, wie der Abbildung Der Gemein-Nützlichen Haupt-Stände von Christoph Weigel (1654–1725) aus dem Jahre 1698. In diesem Werk werden auf 212 Kupferstichen die Stände und Ämter der Zeit in ihrer “gottgewollten Ordnung” vorgestellt. Das besondere Verdienst des Nürnberger Kupferstechers und Verlegers Weigel besteht darin, dass er die meisten Werkstätten selbst aufgesucht, seine originalgetreuen Zeichnungen vor Ort angefertigt und die Beschreibungen mit den Handwerksmeistern abgestimmt hat. Darüber hinaus findet sich in Weigels Ständebuch auch eine Reihe heute weitgehend in Vergessenheit geratener Berufe.


Termine:

17.06.2010 bis 03.10.2010
Di Mi Do Fr Sa So
10-17 Uhr
Kontakt zum Veranstalter:

Franckesche Stiftungen zu Halle
Franckeplatz 1, Haus 1
06110 Halle
oeffentlichkeit@francke-halle.de
http://www.francke-halle.de

Telefon: 0345 - 21 27 400
Tickettelefon: 0345 - 21 27 450
Fax: 0345 - 21 27 433

Mittelalterliche musikalische Fragmente als Einbandmakulatur

Ausstellung zu mittelalterlicher Liturgie als Einbandmakulatur

Als im Herzogtum Württemberg nach 1534 die Reformation eingeführt und die Klöster aufgehoben wurden, waren auch die alten liturgischen Bücher für den Gottesdienst, für Gebet und Gesang nutzlos geworden. Der wertvolle Beschreibstoff, das beschriftete Pergament, konnte wiederverwendet werden. Zahlreiche liturgische Bücher wurden in ihre einzelnen Blätter zerlegt, makuliert und beschnitten, um sie als günstiges Einbandmaterial wieder zu gebrauchen.

Die Ausstellung "Musikalische Fragmente" nimmt die verschiedenen Entwicklungsstufen dieser Fragmente von der liturgische Handschrift, der Einbandmakulatur bis zum Forschungs- und Restaurierungsobjekt in den Blick und entführt in die Welt klösterlicher Musik im Mittelalter

Mit dem Verlust zahlreicher Choralhandschriften gingen bedeutende Zeugnisse klösterlicher Musik im Mittelalter unwiederbringlich verloren. Die als Einbandmakulatur erhaltenen musikalischen Fragmente geben Einblicke in diese Welt des Gregorianischen Chorals und zeigen die Entwicklung der Notation vom 10. bis zum 16. Jahrhundert in ihren reichen Facetten auf. Neben frühesten Zeugnissen aus dem 10. und 11. Jahrhundert führen Spuren zu längst verloren geglaubten musikalischen Zeugnissen einst bedeutender religiöser Zentren wie etwa den Klöstern Hirsau und Maulbronn.

Alte Gesänge in neuem Klang
Anhand neu eingespielter Tonaufnahmen zum Klingen gebracht, eröffnen die musikalischen Fragmente nicht nur Einblicke in eine besondere religiöse Welt, sondern machen sie auch auditiv erfahrbar. Darunter präsentiert sich ein bislang verschollenes Zeugnis mittelalterlicher Mehrstimmigkeit nach über 500 Jahren in neuem Klang.

... als Einbandmakulatur
Schon vor der Reformation kamen Choralhandschriften durch liturgische Neuausrichtung und formale Vereinheitlichung außer Gebrauch. Die Zerstörung und Wiederverwendung als Einbandmakulaturen steht im Blickpunkt der Präsentation. So dokumentieren etwa zahlreiche französische Fragmente in württembergischen Verwaltungsrechnungen eine weite Streuung in unterschiedlichste Richtungen, die die Beantwortung der drängenden Frage nach der Herkunft dieser musikalischen Fragmente erschwert.

... als Archivgut
Unter den Archivbeständen besitzen die als Einbandmakulatur erhaltenen Fragmente eine besondere und bisher nur ansatzweise erfasste Bedeutung für die Musikgeschichte und Liturgieforschung. Die fachgerechte Verwahrung, Erhaltung und wissenschaftliche Erschließung dieser Objekte stellt Archivare und Restauratoren vor besondere Herausforderungen.

...als Restaurierungsobjekt
Die restauratorische Perspektive lenkt schließlich den Blick auf das Objekt selbst und führt ein in die mittelalterliche Handschriftenherstellung. Vielfältige Spuren am Pergament verweisen auf seine wechselhafte Geschichte und eröffnen Rückschlüsse auf Herstellung und Verwendungszweck. So unterlagen die Fragmente bei der zweiten Nutzung als Einbandmakulatur einer ungleich höheren Beanspruchung, wie diese an mechanische Abschabungen ablesbar ist. Wassereintrag schädigte die farbigen Verzierungen und Beschriftungen, unsachgemäße Lagerung setzte das Pergament Nagetieren aus. Einige dieser Schäden können von Restauratoren behoben oder zumindest reduziert werden. Im Vordergrund steht dabei vor allem die dauerhafte Sicherung dieser großartigen Zeugnisse mittelalterlicher Musik.

Info:
Musikalische Fragmente. Ausstellung zu mittelalterlicher Liturgie als Einbandmakulatur
Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Stuttgart, und der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Studiengang Konservierung und Restaurierung von Graphik, Archiv- und Bibliotheksgut, Fellbach.
Konzeption und Bearbeitung: Annekathrin Miegel, Peter Rückert, Andreas Traub, Andrea Pataki-Hundt
Leihgaben und Unterstützung: Württembergische Landesbibliothek Stuttgart und Stadtarchiv Schwäbisch Hall

Ausstellungszeitraum: vom 16. Juni bis 27. August 2010

Ort:
Landesarchiv Baden-Württemberg
Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Konrad-Adenauer-Straße 4
70173 Stuttgart
Telefon: 0711/212-4335
Telefax: 0711/212-4360
hstastuttgart@la-bw.de
www.landesarchiv-bw.de

Öffnungszeiten
Montag 9.15-17.00 Uhr
Dienstag und Mittwoch 8.30-17.00 Uhr
Donnerstag 8.30-19.00 Uhr
Freitag 8.30-16.00 Uhr
Eintritt frei

Link:
Virtueller Rundgang durch die Ausstellung

Quelle: Landesarchiv Baden-Württemberg, Ausstellungshinweis.

Samstag, 5. Juni 2010

Erste Fotobuchtage in Hamburg

04.06.2010 Die ersten Fotobuchtage haben am Freitag in Hamburg begonnen. Fotobücher seien kein Nischenmedium mehr, sondern mittlerweile von einer breiten Masse gefragt, sagte die Festivalleiterin Jasmin Seck. Bis Sonntag seien in den Deichtorhallen 32 Vorträge von Fotografen, Verlegern und Wissenschaftlern sowie ein Workshop und eine Buchversteigerung geplant.
Programmübersicht siehe www.fotobuch-tage.de

Freitag, 14. Mai 2010

Erfurt: Das ganze Haus ist Buch

"Das ganze Haus ist Buch" - so lautet der Titel einer Ausstellung, die vom 9. April bis zum 21. Mai in der Universitätsbibliothek Erfurt präsentiert wird. Zu sehen ist die "Sammlung Teufel", die die vielseitige geistige Welt des Ehepaars Helena und Helmut Teufel widerspiegelt: Beide sind Kenner und Liebhaber von Literatur, Kunst und Musik und hatten die Universität 1997 um diese außergewöhnliche Schenkung von 50.000 Büchern bereichert. Die Ausstellung wurde am Donnerstag, 8. April, um 17 Uhr in Anwesenheit von Dr. Helmut Teufel eröffnet.

Gern und oft werden Bücher verschenkt, aber wer verschenkt schon gleich 50.000 Stück? Und: Kann jemand überhaupt so viele Bücher lesen? Man bräuchte ganze 49 Jahre - wenn man 20 Bücher wöchentlich lesen würde - um dieses Pensum zu schaffen. Das Ehepaar Teufel hat insbesondere auf dem Gebiet der modernen deutschsprachigen und tschechischen Literatur viele interessante, aber auch skurrile Objekte gesammelt: Erstausgaben, Werke mit Autographen von Autoren oder besonders ausgestattete Bücher. Eine Fundgrube ist die Sammlung für Musikinteressierte, finden sich darin doch beispielsweise Kompositionen, die in Vergessenheit gerieten oder kaum Erwähnung fanden. In der Ausstellung gezeigt wird unter anderem eine Notenhandschrift des Komponisten Otto Fiebach (1851-1937), die bisher nirgendwo nachgewiesen ist.

Eine ganz eigene Prägung bekommt die Sammlung durch das persönliche Interesse von Dr. Helmut Teufel an der Erforschung der Geschichte der Juden, des Judentums und des Antijudaismus. Diesem Themenkreis sind nicht nur die ältesten Bücher (18. Jahrhundert) der Sammlung zuzuordnen, sondern auch akribisch zusammengetragene schriftliche Zeugnisse des 19. und 20. Jahrhunderts. Ein geografischer Akzent liegt dabei auf Böhmen und Mähren.

"Bislang konnten wir etwa 30.000 Bände der Sammlung in den Bestand der Universitätsbibliothek integrieren", sagt Kathrin Drechsel, die Kuratorin der Ausstellung. "Sie bereichern das inhaltliche Angebot der Bibliothek um viele Facetten. Und dies wollen wir mit der Ausstellung noch einmal besonders würdigen."

Ausstellung in der Universitätsbibliothek:
- montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr
- samstags von 10 bis 16 Uhr
- sonntags von 13 bis 18 Uhr

Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.uni-erfurt.de/die-sammlung-teufel/

Kontaktdaten zum Absender der Pressemitteilung unter:
http://idw-online.de/pages/de/institution425

*

Quelle:
Informationsdienst Wissenschaft e. V. - idw - Pressemitteilung
Universität Erfurt, Carmen Voigt, 26.03.2010
WWW: http://idw-online.de
E-Mail: service@idw-online.de

veröffentlicht im Schattenblick zum 9. April 2010

Donnerstag, 13. Mai 2010

Dieter Wiesmüller-Ausstellung im Kinderbuchhaus Hamburg

Ausstellung im Kinderbuchhaus: Tauchen. Die Bildermeere von Dieter Wiesmüller.


Veranstalter: Kinderbuchhaus Hamburg
Veranstaltungsort: Hamburg
Datum: 08.01.2010-31.07.2010

Zahlreiche Originalillustrationen und Skizzen des renommierten Illustrators sind im Kinderbuchhaus bis zum Juli 2010 in der Ausstellung “Tauchen. Die Bildermeere von Dieter Wiesmüller.“ zu sehen. Zur Ausstellung wird ein Begleitprogramm angeboten. Philosophische Bildergespräche mit Kindern führt Kristina Calvert zu Schillers Ballade “Der Taucher“, die Dieter Wiesmüller in einem gleichnamigen Buch illustriert hat. In der SchreibZeit mit Kerstin Hof geben die Bilderwelten Dieter Wiesmüllers Anlass und Anregung zum Schreiben eigener Geschichten und Gedichte. Schulklassen ab der 2.Klassenstufe und andere Gruppen können sich für die Veranstaltungen anmelden. Die Dieter Wiesmüller-Ausstellung ist bis zum 31. Juli 2010 zu den Öffnungszeiten des Museums, dienstags bis sonntags von 10.00 bis 17.00 Uhr zu sehen.

Kinderbuchhaus, Museumstraße 23, 22765 Hamburg, Tel.: 0 40 / 42 81 35 - 1543
Deutschland
E-Mail: kinderbuchhaus@gmx.de
Internet: http://www.kinderbuchhaus.de/programm/

Mittwoch, 12. Mai 2010

Salon für Kunstbuch in Leipzig

Bernhard Cella.Salon für Kunstbuch. Ein Kunstwerk als Unternehmen
20.03.2010 - 16.01.2011

Ausstellung in der Galerie für Zeitgenössische Kunst
Karl-Tauchnitz-Straße 9-11
D-04107 Leipzig

Büro 0341 - 140 81 0
Kasse 0341 - 140 81 26
Fax 0341 - 140 81 11
Email office@gfzk.de

Öffnungszeiten
Di-Fr 14:00-19:00
Sa-So 12:00-18:00

Eintrittspreise
GfZK-1, GfZK-2: 5€/3€
GfZK-1 + GfZK-2: 8€/4€

Kuratiert von Nini Palavandishwili, Brigitte Schöppner, Barbara Steiner

Bernhard Cella interessiert sich für zeitgenössische Formen bildender Kunst und ihre sich verschiebenden Produktions- und Distributionsweisen. In temporären Raumanordnungen reinszeniert er reale Dienstleistungen. So gründete er im Jahr 2007 in Wien den >Salon für Kunstbuch<, ein >Unternehmen als Kunstwerk<, der 2010 in Leipzig durch eine Dependance vertreten sein wird. Dieser Salon ist >ein Modellraum im Maßstab 1:1<, >in dem sich ein eigenes Beziehungsspiel zwischen Gegenständen, Personen und Kunstwerken entfalten kann, ein Spiel, dessen Fokus kein ökonomischer ist.<

>Have you recently published an art book without ISBN?< Als erste Produktion vor Ort wird der Leipziger Salon Bucherzeugnisse präsentieren, deren AutorInnen auf NO-ISBN reagierten, einem Open Call im Internet. So entstand eine eigenwillige Sammlung von Publikationen, die im Eigenverlag produziert und ohne ISBN-Nummer vertrieben werden. Erstmals wird diese Sammlung in der Ausstellung zu sehen sein. Den Auftakt seines in mehreren Teilen angelegten Jahresprojekts in der GfZK bildet eine sechsstündige Leseperformance mit Leipziger KünstlerInnen.

Mit lokalen Ressourcen der Leipziger Szenen, die Cella im Verlauf der Ausstellung dafür gewinnen möchte, wird ferner ein neues Buch entstehen, das sich mit NO-ISBN als Phänomen zwischen Kunstproduktion, Autonomiestreben und Professionalisierung beschäftigt.

Am 20.03.2010, 18.00 - 24.00 h: Leseperformance mit Leipziger KünstlerInnen, unter anderem: Alba D'Urbano, Paule Hammer, Oliver Kossack, Fabian Reimann, Ute Richter, Andreas Schulze, Karin Wieckhorst, Rebecca Wilton.

Mit Unterstützung von: Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur

Die Ausstellung >Bernhard Cella. Salon für Kunstbuch. Ein Kunstwerk als Unternehmen< gehört zum Modul: >Das Museum als Unternehmer?<, welches ein Teil des Jahresprogramms 2010 >Auftrag für die Kunst< ist. Das Modul widmet sich den Geschäftsbetrieben des Museums, wie etwa Buchladen, Hotel und Café. KünstlerInnen, u.a. Bernhard Cella (Buchladen), Jun Yang und Christine Hill (Hotelraum) sowie Apolonija ©u¹ter¹iè (Café), befassen sich unter diesem Titel mit funktionalen, ökonomischen, sozialen und ästhetischen Aufgaben, mit Funktionen bzw. Funktionalität, existierenden Nutzungsformen und ökonomischen Modellen gleichermaßen und entwickeln alternative Konzepte des Wirtschaftens.

Weitere Termine:
- 18.-20. März, GfZK/spector und Bernhard Cella. Salon für Kunstbuch auf der Buchmesse. Halle 3, E529
- 19. März, 15.00 h, Präsentation NO-ISBN, Buchmesse, Leseinsel Kunst und Design, Halle 3, G500.
- 20. März, 18.00-24.00 h, GfZK-1: Leseperformance mit Leipziger KünstlerInnen, unter anderem mit Alba D'Urbano, Paule Hammer, Oliver Kossack, Fabian Reimann, Ute Richter, Andreas Schulze, Karin Wieckhorst, Rebecca Wilton

Künstlerbücher: Das Gedenkbuch im Kölner Museum Ludwig

Künstlerbücher: Das Gedenkbuch. Werke von Studierenden der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Ausstellung im Museum Ludwig - Bischofsgartenstr. 1 - 506

„Gedenkbücher" können als eine Sonderform der Buchkunst/der Künstlerbücher angesehen werden.
Künstlerbücher sind nicht an die Konventionen von Literatur, Illustration und Handwerk gebunden, sondern sind eigenständige Kunstwerke. Sie erlauben unterschiedliche Formen, können rein visuelle Objekte sein, leben vom Bild oder integrieren Text. Bezogen auf das Thema „Gedenkbuch" können Künstlerbücher ähnlich wie Skulpturen sein, denen eine Gedenkfunktion zukommt und somit zu einem „Denkmal" werden. In einem mehrwöchigen Kurs beschäftigten sich Studierende der Alanus Hochschule in Bonn-Alfter mit dem Thema „Gedenkbuch". Ziel des Seminars war es, anhand des Schicksals der am 14. Februar 1945 in Brauweiler erschossenen ukrainischen Zwangsarbeiterin Nina Sawina das Thema „Gedenkbuch" auszuloten. Jeder Teilnehmer sollte ein Gedenkbuch für Nina Sawina erstellen. Die Ausstellung zeigt die Ergebnisse dieser Auseinandersetzung.
Text: KIK

Öffnungszeiten: Geöffnet dienstags 10.00 bis 20.00 Uhr, mittwochs bis freitags 10.00 bis 18.00 Uhr, samstags und sonntags 11.00 bis 18.00 Uhr.

Diese Veranstaltung findet an folgenden Tagen statt:
13.05. 14.05. 15.05. 16.05.

Ungeheuer - Kinderbuchillustrationen aus Köln

Museum für Angewandte Kunst - An der Rechtschule - 50667 Köln
Ausstellung 17.04. bis 04.07.2010

Ungeheuer

Nikolaus Heidelbach und Norman Junge

Öffnungszeiten: Geöffnet dienstags bis sonntags 11.00 bis 17.00 Uhr, mittwochs bis 20.00 Uhr

Heilige im Exlibris

Schrift- und Heimatmuseum Bartlhaus
Museumstraße 16, 4643 Pettenbach
kontakt@bartlhaus.at


1. ExLibris-Ausstellung 2010 vom 17.4. bis zum 27. Juni 2010| Heilige im Exlibris

Als Heilige bezeichnen wir Menschen, die sich durch Leben und Sterben, durch ihre Nähe zu Gott als Fürsprecher bei ihm empfehlen, aus diesem Grund auch verehrt und angerufen werden. Waren es in der frühen Zeit des Christentums vor allem Eremiten und Mönche, wurden später einzelne wegen ihrer Tugenden und Verdienste heilig gesprochen.

Die Heiligen und Seligen sind heute im »Martyrologium Romanum« (2004) zusammengefaßt, aber schon der Genueser Dominikaner Jacobus de Voragine (gest. 1278) trug in seiner »Legenda aurea« Daten und Legenden über sie zusammen. Er vergisst dabei auch nicht, deren Attribute zu erwähnen und zu erklären. So ist es möglich, sie und ihre Patronate zu erkennen und zuordnen, wofür oder wogegen sie angerufen werden können.

Im Laufe der Jahrhunderte – und auch heute noch – suchten und suchen viele einen Fürbitter, Helfer und Schutzherrn. Nicht nur Länder, Gemeinden, Kirchen, auch Geschlechter, Taufnamen, berufliche Tätigkeiten, Krankheiten, Freuden und Leiden, bekamen so (zu Recht oder Unrecht) einen Patron zugesprochen.



Über das Bartlhaus


Im Mai 1992 wurde in Pettenbach, im oberösterreichischen Almtal, das Schrift- und Heimatmuseum Bartlhaus eröffnet und seiner Bestimmung übergeben.
Als einzige Gemeinde in Österreich besitzt Pettenbach ein Museum, das der Schriftkunst und dem Exlibris gewidmet ist. Ein Förderverein hat, durch die Initiative der Begründer Leopold Feichtinger, Prof. Friedrich Neugebauer und Dr. Ottmar Premstaller, diese kulturelle Besonderheit mit Unterstützung aus öffentlichen und privaten Mitteln geschaffen. In Wechselausstellungen werden die Werke in- und ausländischer Schrift- und Exlibriskünstler gezeigt.
Unter einem Dach vereint befinden sich die im Laufe der Zeit entstandenen Abteilungen:
Räume für Kalligrafieausstellungen,
Scriptorium,
Exlibris-Kabinett,
Dauerausstellung Leopold Feichtinger,
Dauerausstellung Prof. Friedrich Neugebauer,
Druckwerkstatt,
Dauerausstellung ländlicher Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände sowie historischer landwirtschaftlicher Geräte.

Mittwoch, 28. April 2010

Exlibris zu Tod und Totentanz

Ulrike Ladnar/Heinz Decker: Memento mori. Exlibris zu Tod und Totentanz. Wiesbaden: Verlag Claus Wittal 2010.

Seit den Nürnberger Kleinmeistern um Dürer bis ins 21. Jahrhundert ist das Memento Mori, die Erinnerung an unsere Sterblichkeit, ein zen­tra­les Motiv auch in der Exlibrisgrafik. In viel­­fältigster Form haben Exlibriskünstler den Eingriff des Todes ins Leben gestaltet: Der Tod mitten im Leben -- Symbole des Todes -- Vanitas-Motiv -- Tod und Mädchen -- Tod und Krieg. Einer der bedeutesten Exlibriskünstler, Michel Fingesten, war immer wieder von Eros und Thanatos, den Triebfedern des Menschenlebens, fas­ziniert. Sein Totentanz ist hier zum erstenmal mit allen 13 Blättern zu sehen.
Konzept und Zusammenstellung der Exponate: Josef Burch

Erschienen zur Ausstellung "Erinnern - Gedenken" im
Museum Bruder Klaus Sachseln
vom 28. März bis 13. Juni 2010
kuratiert von Urs Sibler
Dorfstrasse 4, CH-6072 Sachseln

Ulrike Ladnar & Heinz Decker
Memento Mori - Exlibris zu Tod und Totentanz
Ausstellungskatalog.
Wiesbaden 2010, Verlag Claus Wittal, Originalausgabe.
Softcover, 54 Seiten, Format ca. 30x21 cm, 206 meist farbige Abb., Gewicht 0,245 kg, Text: dt.
Zustand: Neuware. ISBN 978-3-922 835-47-9

Montag, 26. April 2010

Frontlektüre

Frontlektüre. Lesestoff für und von Soldaten der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.
Ausstellung vom 24.2. bis 30.4.2010 in der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Bibliothek.
Mit Ausstellungskatalog.
http://www.nlb-hannover.de/kulturprogramm/Veranstaltungen/2010/frontlektuere/einladung.pdf

Der Kinderbuchillustrator Ilya Kabakov

Artist Books. Künstlerbücher 1958-2009. Werkverzeichnis Ilja Kabakow . Bielefeld: Kerber 2010.

Projekt Museum. Ilya und Emilia Kabakov – Kaaba
21. März bis 20. Juni 2010